Die Person hinter Whimsical Oddities 🌙
Ich bin Lisa-Marie (Lizz), sechsundzwanzig Jahre alt und alles, was du hier siehst, entsteht aus einer Mischung aus Natur, Ruhe und ein bisschen Magie.
Wenn ich nicht gerade arbeite, findest du mich meistens draußen im Wald, zwischen Pflanzen, Fundstücken und all den kleinen Dingen, die oft übersehen werden.
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I’m Lisa-Marie (Lizz), 26 years old, and everything you see here is created from a blend of nature, stillness, and a touch of magic.
When I’m not working, you’ll most likely find me out in the woods, surrounded by plants, found objects, and all the little things that are so often overlooked.
Wie alles begann
Die Verbindung zur Natur war schon früh ein Teil meines Lebens – vor allem durch meinen Opa, der mir gezeigt hat, wie viel Schönheit in den kleinen, unscheinbaren Dingen steckt.
Als ich später zum ersten Mal ein verstorbenes Tier gefunden habe, hatte ich nicht das Gefühl von Verlust, sondern von Bewahrung. Ich wollte ihm einen Ort geben, an dem seine Schönheit weiterbestehen darf.
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My connection to nature has been a part of my life from an early age—especially through my grandfather, who showed me how much beauty can be found in the small, often overlooked things.
Later, when I found a deceased animal for the first time, I didn’t feel a sense of loss, but of preservation. I wanted to give it a place where its beauty could continue to exist.
Zwischen natur und magie
ch habe lange nach Dingen gesucht, die beides verbinden – die Ästhetik und Handwerk vereinen, Natur und Wissenschaft, das Greifbare und das, was man nur spürt.
Oft hatte ich das Gefühl, mich zwischen diesen Welten entscheiden zu müssen. Genau daraus ist irgendwann die Idee für meinen eigenen Raum entstanden.
Ein Ort, an dem all das zusammenkommen darf.
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For a long time, I searched for things that bring both worlds together—where aesthetics and craftsmanship meet, where nature and science exist side by side, and where the tangible blends with what can only be felt.
I often felt like I had to choose between these worlds. From that feeling, the idea for my own space slowly began to take shape.
A place where all of this is allowed to come together.
Warum ich das mache
Für mich geht es nicht nur darum, etwas Schönes zu erschaffen.
Es geht darum, einen kleinen Raum zu schaffen - für Ruhe, für Verbindung, für das Gefühl, dass selbst vergängliche Dinge ihren Platz und ihre Bedeutung haben.
Vielleicht findest du genau dieses Gefühl auch in einem meiner Stücke.
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For me, it’s not just about creating something beautiful.
It’s about creating a small space- for stillness, for connection, for the feeling that even fleeting things have their place and their meaning.
Maybe you’ll find that feeling in one of my pieces.
Verantwortung und Herkunft
Ein Teil der Tiere, mit denen ich arbeite, stammt aus eigener Aufzucht.
Andere kommen aus kleinen Zuchten oder Schmetterlingsfarmen, die darauf spezialisiert sind, Arten zu erhalten und nachhaltig zu arbeiten.
Durch diese Arbeit entsteht nicht nur die Möglichkeit, mit den Tieren zu arbeiten, sondern auch ein Beitrag zum Erhalt ihrer Lebensräume. Viele dieser Zuchten finanzieren sich auf genau diese Weise und schaffen gleichzeitig Schutzräume für verschiedene Arten.
Mir ist wichtig, transparent damit umzugehen:
Kein Tier wird gezielt für meine Arbeiten getötet. Ich arbeite ausschließlich mit Tieren aus natürlichen Lebenszyklen oder verantwortungsvoller Zucht.
Auch die Knochen und anderen Naturmaterialien haben meist bereits ein Leben hinter sich. Ich finde sie über Auktionen, Haushaltsauflösungen oder aus bestehenden Sammlungen. Dinge, die sonst oft vergessen oder weggeworfen werden, bekommen so einen neuen Platz.
Für mich geht es dabei nicht nur um Ästhetik, sondern auch darum, vorhandene Dinge weiterzuführen und ihnen eine neue Bedeutung zu geben.
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Some of the animals I work with come from my own breeding.
Others are sourced from small breeders or butterfly farms that focus on preserving species and working sustainably.
This not only allows me to work with these animals, but also contributes to the preservation of their habitats. Many of these breeders are funded through this work and help create safe environments for different species.
It’s important to me to be transparent about this:
No animal is intentionally killed for my work. I only use specimens from natural life cycles or responsible breeding.
The bones and other natural materials I use have also had a life before. I source them through auctions, estate clearances, or existing collections. Things that might otherwise be forgotten or discarded are given a new place.
For me, it’s not just about aesthetics, but about continuing what already exists and giving it new meaning.